Volterra - die AlabasterStadt

volterra

Schon im 7. Jh. war Volterra eine der wichtigsten etruskischen Siedlungen, damals dreimal so groß wie heute. Im Mittelalter hatte es einige Zeit alle Rechte einer Freien Stadt.

Heute lebt Volterra vom Tourismus und vom Alabaster. Der sehr feinkörnige und fast durchscheinende Gips aus den umliegenden Hügeln wurde schon von den Etruskern zu hochwertigem Kunsthandwerk verarbeitet.

Volterra liegt 555 m hoch auf abbröckelnden Lehmhügeln.
Jeder Regenguss spült ein Stück des Untergrundes weg.

Ein Spaziergang durch Volterra ist wie eine Blitzreise durch 3 Epochen.


Die Etrusken und die Alabasterstadt

battistero

Einmal wie in Mittelalter leben. Die faszinierenden Geschichten in unseren Ferienwohnungen leben noch heute.

Der "Arco Etrusco", ein etruskisches Tor der Stadtmauer, begrüßt die Besucher, die von Südwesten in die Altstadt kommen.

Die "Via Porta all'arco" mit vielen Alabasterläden führt ins Zentrum, wo die malerische "Piazza dei Priori" mit schönen Palästen sowie der wuchtige Dom die Zeit der Unabhängigkeit bezeugen.

Über die "Piazza dei Priori" zurück und weiter auf der "via Castello" südostwärts geht es zum Archäologischen Park mit römischen Ausgrabungen (Mauern aus dem 2 Jh). An der benachbarten mittelalterlichen Festung (heute ein Gefängnis) führen Treppen hinab in die "via Don Minzoni", wo seit über 205 jahren das Museum Guarnacci etruskische Funde verwahrt.

Im Westen der Stadt sind große Teile der etruskischen Mauern und Gräber sowie eine Kirche bereits den "Balze" den Erdabbrüchen, zum Opfer gefallen.

anfiteatrovolterra Alte Strasse in Volterra